Geschichte der APIS IQ-Software

They copied all they could follow
but they couldn't copy my mind
so I left them sweating and stealing
a year and a half behind.

    Rudyard Kipling (1865 - 1936)

1988: Beginn der Entwicklung

Entwicklung eines ersten Prototyps eines FMEA-Systems als Bestandteile eines Diagnosesystems. Dieser Prototyp hatte bereits:

  • die Struktur (mit Struktur-Editor und FFA)
  • das Formblatt-Layout mit der Anordnung Folgen-Fehlerarten-Fehlerursachen, das dann später (1996) vom VDA übernommen wurde
  • Funktions- und Fehlerbäume
  • WYSIWYG-Bedienstandard für alle Editoren

1992: Markteintritt von IQ-FMEA

  • Das direkte Arbeiten im Formblatt war zur Sicherstellung der methodischen Durchgängigkeit beschränkt ("top down": ein abhängiges Objekte konnte erst dann eingeführt werden, wenn das zugehörige unabhängige Objekt bereits existierte)
  • Durchgängiges WYSIWYG-Prinzip beim Drucken

1993 – 1995

  • Statistik-Editor
  • Unterstützung für mehrsprachige Dateninhalte
  • GUI-Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch
  • Unterstützung von Drag&Drop
  • MIL-Standard
  • ODBC-Export
  • RTF-Export
  • Export und Import von Strukturen
  • FMEA-Layout QS9000
  • Direktes Übersetzen im Formblatt in allen Layouts
  • Zusammenfassung der Fehler- und Ereignisablaufbäume in das Fehlernetz als vereinheitlichtes redundanzfreies Modell
  • Kontextsensitive Hilfe
  • Mehrsprachige Bemerkungen im FMEA-Formblatt
  • Fehlerbaumanalyse (FTA)

1998

  • Prüfplan (Control Plan) (QS-9000)
  • Prozessablauf (Process Flow Diagaram) (QS-9000)
  • Zugriffsrechte für Strukturen
  • Uneingeschränkte Dateneingabe im Formblatt ("middle out" statt "top down")
  • HTML-Export von FMEA-Formblättern
  • Benachrichtigung von Verantwortlichen per E-Mail
  • Ex- und Import im Format SGML (später dann XML) als quelloffenere Standard für Datenaustausch mit anderen Systemen
  • Versionierung aller Formblätter (FMEA, PFD, CP)
  • Alle Beschriftungen benutzerdefinierbar
  • Benutzerdefinierte Bewertungskataloge
  • Benutzerdefinierte Symbolpaletten

2000

  • Vollständiger "undo" (auch strukturell)
  • Vollständige Integration von PFD und CP
  • Ablaufdiagramme im PFD integriert
  • IQ-Explorer für Wissensmanagement
  • EXCEL-Import von FMEA-Formblättern
  • Diagnoseunterstützung im Fehlernetz
  • Komplexe Filtermöglichkeiten im Formblatt
  • Autofilter im Formblatt
  • HTML-Unterstützung in Bemerkungen
  • Personal Information Manager (PIM)
  • Präsentationsdruck
  • Integration des Ratgebers

2002

  • APIS CARM Server:
    • CSS Module
    • CSS Action Tracking
    • CSS List
    • CARM Server Web Front End (r/o)
  • Benutzerdefinerte Attribute
  • Benutzerdefinierte Bezeichnungen
  • Struktur-Varianten
  • Ishikawa Editoren
  • Symbolische Termine
  • Symbolische Verantwortliche
  • Integriertes Anforderungsmanagement (IQ MORE)

2004

  • APIS CARM Server: CSA Web Publisher

2006

  • Benutzerdefinierte Sichten
  • Statistik: Strukturbasierte Pareto-Analyse
  • DRBFM

2007

  • IQ CT Analysis (Customized Tool)
  • IQ CT Form (Customized Tool)
  • IQ CT Action (Customized Tool)
  • Funktionale Sicherheit gemäß IEC 61508 (functional safety)
  • FTA mit Berechnung des Minimalschnitts
  • Lerneinheiten (CBT)
  • Simultaneous Egineering mit Clones

2009

  • Betriebszustände, Fehlererkennungen und Fehlerreaktionen im Fehlernetz (Mechatronik-FMEA)
  • vollständiger Unicode-Support u.a. für asiatische Schriften
  • Unterstützung der aktuellen Standards von VDA und AIAG
  • Enhanced Object Inspector
  • Statistik: Risikomatrix
  • Statistik: strukturbasierte Differenzanalyse, Häufigkeitsanylse und Maßnahmenauswertung
  • Vollfunktionales Web-Frontend für Maßnahmentracking (CARM NG)
  • SimultaneousEngineering: Component Interfaces
  • SimultaneousEngineering: Requirement Interfaces
  • Filtermöglichkeiten in allen Editoren
  • Globale Maßnahmen