Mehrsprachigkeit

In Zeiten der Globalisierung ist für international agierende Unternehmen eine mehrsprachige Bedienoberfläche ebenso wichtig wie die Möglichkeit, die Risikoanalysen in verschiedenen Sprachen zu pflegen. Die APIS IQ-Software bietet für beide Anforderungen Lösungen an, die sich seit vielen Jahren in der Praxis bewährt haben.

Bediensprachen

(verfügbar in allen Ausbaustufen der IQ-Software)

Die IQ-Software ist mittlerweile in 9 Bediensprachen, darunter zwei ostasiatische Sprachen, verfügbar.

Abbildung 1: Auswahl der Bediensprache

Die Bediensprache der IQ-Software kann im laufenden Betrieb der Software (also ohne Neuinstallation) gewechselt werden, ohne dass hierzu das Programm verlassen werden muss.

Abbildung 2: Struktur-Editor - deutsch

Abbildung 3: Struktur-Editor - chinesisch

Abbildung 4: Struktur-Editor - englisch

Mehrsprachige Dateninhalte

(nicht verfügbar in IQ-FMEA, vgl. Produktvergleich)

Selbstverständlich bietet die IQ-Software auch die Möglichkeit, die Inhalte in unterschiedlichen Sprachen zu erfassen und zu pflegen, wobei es für die Anzahl der Sprachen keine Beschränkungen gibt (es können also auch Datensprachen benutzt werden, für die es evtl. keine Unterstützung in der Oberflächensprache gibt).

In allen Arbeitsbereichen ist eine zweisprachige Darstellung der Inhalte möglich. Hierbei gibt es keinerlei Beschränkungen bezüglich des Bearbeitens der Daten.

Abbildung 5: Inhalte: Struktur-Editor

Abbildung 6: Inhalte: FMEA-Formblatt

Abbildung 7: Inhalte: Fehlernetz

Unterstützung asiatischer Sprachen

Auch die Unterstützung asiatischer Sprache ist gewährleistet.
Abbildung 8: Inhalte: Formblatt chinesisch

Die Pflege bzw. Übersetzung der Inhalte kann prinzipiell in jedem Arbeitsbereich erfolgen. Als spezialisiertes Tool ist in der IQ-Software hierfür die "Terminologie und Übersetzung" vorgesehen.

Abbildung 9: Data Manager: Terminologie

Unterstützung bei der Übersetzung

Die IQ-Software unterstützt den Anwender bei der Aufgabe, die Übersetzungen immer auf dem aktuellen Stand zu halten, indem nach Objekten gesucht werden kann, bei denen die Übersetzungen älter sind als der jeweilige Begiff in der führenden Sprache ("Referenzsprache"). Eine der Dokumentensprachen ist dabei immer als Referenzsprache festzulegen, wobei diese Festlegung auch nachträglich geändert werden kann.

Unterstützung externer Übersetzer

Auch für den Fall, dass die Analysen extern übersetzt werden sollen, bietet die IQ-Software eine pragmatische Lösung. Hierfür können die Dateninhalte in eine XLS-Datei exportiert werden (Excel). In dieser Datei ist die Referenzsprache gegen Änderungen geschützt.

Abbildung 10: Data Manager: Übersetzung exportieren

Abbildung 11: Data Manager: exportierte Übersetzung in Excel

Wenn die externe Übersetzung in Excel abgeschlossen ist, können die Übersetzungsergebnisse ebenso einfach in die IQ-Software zurück übertragen werden.