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  • #28422
    Frank Rudolf
    Participant

    Seit der Version 7 steht ja eine sehr komfortable Möglichkeit zur Übersetzung kompletter FMEAs zur Verfügung. Aus meiner Sicht eine Möglichkeit KI auch bei der FMEA-Erarbeitung sinn bringend zu nutzen.

    Nun stellt sich allerdings die Frage zur Datensicherheit. Ich möchte hier einen Austausch anregen, mit welchen denkbaren Strategien in den Unternehmen die komfortable Übersetzung mittels DeepL vs. Datensicherheit angegangen wird.

    Wir werden z.B. festlegen, welche Umfänge der FMEA zeitgleich übersetzt werden dürfen. Also niemals Strukturelemente und Funktionen oder Funktionen und Fehler, etc.

    Das bedeutet zwar mehr Aufwand bring aus unserer Sicht aber einen Gewinn an Datensicherheit. Die Übersetzung mittels eines Übersetzungsbüros ist da keine Alternative, im schlechtesten Fall nutzen diese DeepL Pro Ultimate.

    Wie ist ihre angedachte Strategie in ihren Unternehmen? Ich freue mich auf einen regen Austausch.

    Frank Rudolf

    #28424
    Jürgen Eilers
    Keymaster

    Hallo,

    es wird jeweils nur der Objektname hin zu Deepl übertragen, d.h. ist befreit vom Projektkontext mit Verankerung und Vernetzung.

    Problematisch ist ggf. die Herkunfts-IP. Über diese kommt bei Deepl neben dem Objektnamen auch Info zu Datum/Zeit und Anzahl an.

    Insb. im Kontext wiederholter Anfragen könnte eine Aktivitätsbeobachtung Rückschlüsse zur Projektarbeit ermöglichen. Da aber Objekte in IQ auch mehrsprachig verwaltet und wiederverwendet werden ist eine einmal übersetzte Referenz vollkommen lokal und auch in dieser Hinsicht dann unproblematisch.

    Es kann hilfreich sein die generischen Kataloge bereits zu übersetzen, bevor die Objekte im Projekt verwendet werden.

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