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  • als Antwort auf: Verschmelzen #15657
    John Rainer
    Participant

    Ich werde den Unterschied an einem einfachen Beispiel erklären. Folgende Datenkonstellation ist gegeben:

    Systemelement
    Funktion
    Fehlfunktion F1
    Maßnahme M1
    Fehlfunktion F2
    Maßnahme M2

    Werden nun die beiden Fehlfunktionstypen F1 und F2 verschmolzen (neuer Name soll ‚F NEU‘ sein), ohne die Vorkommnisse zu verschmelzen, erhalten wir folgendes Ergebnis:

    Systemelement
    Funktion
    Fehlfunktion F NEU
    Maßnahme M1
    Fehlfunktion F NEU
    Maßnahme M2

    Werden jedoch auch die Vorkommnisse verschmolzen, sieht das Ganze folgendermaßen aus:

    Systemelement
    Funktion
    Fehlfunktion F NEU
    Maßnahme M1
    Maßnahme M2

    In diesem Fall werden die beiden Fehlfunktionsvorkommnisse zu einem Vorkommnis verschmolzen. Dieses neue Vorkommnis erhält kommulativ alle Maßnahmen der jeweiligen vorherigen Vorkommnisse.

    Das Verschmelzen von Vorkommnissen war bislang die Standardeinstellung beim Verschmelzen. Durch die neu hinzugekommene Funktionalität kann der Anwender nun bestimmen ob die Vorkommnisse verschmolzen werden sollen.

    Hinweis: Das Verschmelzen von Vorkommnissen ist nur relevant, wenn die zu verschmelzenden Elemente beim gleichen Anker definiert sind, d.h. die zu verschmelzenden Fehlfunktionsvorkommnisse bei der gleichen Funktion verankert sind.

    J. Rainer
    APIS IT GmbH

    John Rainer
    Participant

    Ab Version 5.1 können „Benutzerdefinierte Attribute“ auch in den grafischen Editoren (Struktur-Editor, Netz-Editoren) angezeigt werden.

    Ein „Benutzerdefiniertes Attribute“ kann über eine Mehrfachauswahl (z.B. im Fehlernetz-Editor) an die dort markierten Elemente zugewiesen werden (-> Rechts-Kick-Menü: „Benutzerdefinierte Attribute“).

    J. Rainer
    APIS IT GmbH

    als Antwort auf: Einblenden der Bewertung im Fehlernetz #15653
    John Rainer
    Participant

    Diese Anforderung ist bei uns unter der Nummer a3k.6r1 registriert und wird für die Version 5.1 umgesetzt. Die Freigabe für die Version 5.1 ist im 1. Halbjahr 2005 geplant.

    J. Rainer
    APIS IT GmbH

    als Antwort auf: Produktionslenkungsplan (Kontrollplan) #15648
    John Rainer
    Participant

    Guten Tag,

    erst mal ist es schön zu hören, dass Sie mit den IQ-RM Tools von APIS gute Erfahrungen machen. Doch nun zu Ihren Fragen:

    zu 1.
    Ein Control-Plan muss manuell erstellt werden. Eine Möglichkeit hierfür bietet die „Control-Plan-Verwaltung“ (zu erreichen über das Menü „Verwaltung“). Dort können Sie gezielt die Elemente Ihrer Prozessstruktur auswählen, die im Control-Plan enthalten sein sollen.
    Eine weitere Möglichkeit einen Control-Plan zu erstellen bietet Ihnen der Befehl „–> Control-Plan“. Dieser Befehl ist u.a. im Rechts-Klick.Menü des Struktur-Editors vorhanden. Er bewirkt, dass für alle markierten Elemente der Prozessstruktur ein Control-Plan erstellt wird.
    Werden für Elemente, die bereits in einem Control-Plan enthalten sind neue Merkmale definiert, dann werden diese Merkmale automatisch im Control-Plan angezeigt.

    zu 2.
    Im Control-Plan stehen Ihnen komplexe Filtermöglichkeiten zur Verfügung mit denen Sie den Inhalt anpassen können.

    zu 3.
    Ist gegeben. Sowohl die Nummer als auch der Name der im Control-Plan enthaltenen Prozesselemente werden angezeigt.

    zu 4.
    Generell werden die Elemente bis zur Fehlerebene in IQ automatisch nummeriert. Diese automatisch erzeugte Nummer kann vom Anwender überschrieben werden.

    J. Rainer
    APIS IT GmbH

    als Antwort auf: Kopieren von Funktionen im Formblatt #15606
    John Rainer
    Participant

    Die zwei in diesem Thread erwähnten Anregungen wurden in unsere Releaseplanung aufgenommen, sind allerdings bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht realisiert.

    J. Rainer
    APIS IT GmbH

    als Antwort auf: Verknüpfung APIS mit SAP #15616
    John Rainer
    Participant

    Der Datenbestand von IQ kann in eine SGML-Datei exportiert werden. Die exportierte SGML-Datei basiert auf MSR FMEA DTD, Version 2.1.0. Diese Dokument Type Description ist im Lieferumfang enthalten und befindet sich in einem Unterverzeichnis des Datenverzeichnisses. Die SGML-Daten können von IQ auch wieder importiert werden.

    Informationen über MSR gibt es unter http://www.msr-wg.de

    J. Rainer
    APIS IT GmbH

    als Antwort auf: Link zu externen Dokumenten #15601
    John Rainer
    Participant

    Bei einem Verweis zu einem externen Dokument, ersetzt IQ den ersten Teil des Pfades durch die Variable ‚Verknüpfungsrefenzverzeichnis‘, wenn eine Übereinstimmung vorhanden ist.

    Beispiel:

    Referenziertes Dokument: ‚c:dokumentedokument1.doc‘.
    Verknüpfungsreferenzverzeichnis: ‚c:‘.

    Werden Daten unter ‚c:dokumente‘ auf CD gebrannt und sollen die verlinkten Dokumente nun von CD gelesen werden, so muss das Verknüpfungsreferenzverzeichnis auf den Laufwerksbuchstaben des CD-ROM-Laufwerkes umgestellt werden (z.B. ‚d:‘, wenn das CD-ROM-Laufwerk als Laufwerk ‚d:‘ angesprochen wird.).

    Ein Problem kann sich ergeben, wenn die Verknüpfungen bereits erstellt wurden, als das Verknüpfungsreferenzverzeichnis noch nicht definiert war. In diesem Fall sind absolute Pfade gespeichert und diese können dann nicht mehr aufgelöst werden.

    Ich habe nachfolgende Funktionalität in unsere Anforderungsliste aufgenommen:
    Es wird eine Möglichkeit geschaffen, das Verknüpfungsreferenzverzeichnis nachträglich in bereits bestehende Verknüpfungen zu integrieren.

    J. Rainer
    APIS IT GmbH

    als Antwort auf: Webapplikation #15594
    John Rainer
    Participant

    Das Einspielen von Service Packs ist bei einer Server-Installation von IQ nur einmal notwendig, und zwar am Server. Wenn bei Ihnen auf jedem Rechner neu installiert werden muss, dann kann es sich eigentlich nur um Einzelplatzversionen handeln.

    Die arbeitsplatzspezifischen Einstellungen sind beim Einspielen eines Service Packs nicht betroffen, d.h. sie bleiben erhalten.

    Momentan arbeiten wir an einer Erweiterung, die es ermölichen wird, am gleichen Rechner für unterschiedlich angemeldete Anwender, auch unterschiedliche Einstellungen zu verwalten.

    J. Rainer
    APIS IT GmbH

    als Antwort auf: Webapplikation #15595
    John Rainer
    Participant

    Die Netzwerkinstallation von IQ ist für den von Ihnen geschilderten Zweck ausgelegt. IQ wird zentral am Netzwerk-Server installiert. Jeder Client der vernetzt ist hat nun die Möglichkeit die Software zu nutzen. Die Software wird nur einmal installiert. Das Einspielen neuer Service Packs ist somit auch nur einmal notwendig, und zwar bei der Server-Installation. Bei den Client-Rechnern entsteht hierbei kein Aufwand.

    Aufgrund des Konzepts der „Floating Licenses“ müssen auch nicht mehr Lizenzen als benötigt werden gekauft werden. Bei einer Netzwerklizenz für 5 User, können 5 Anwender gleichzeitig mit der Software arbeiten. Hierbei spielt es keine Rolle von welchem Client aus die Software gestartet wurde. Ist die maximale Anzahl an Benutzern bereits erreicht, wird der Anwender beim Versuch die Software ein weiteres mal zu starten darauf hingewiesen, dass die maximale Anzahl bereits erreicht ist.

    IQ unterstützt das Versenden von E-Mails. Somit können Personen auf elektronischem Weg verständigt werden.

    Der WEB-basierte Ansatz von IQ wird für sinnvolle Bereiche weiterentwickelt. Hierbei steht vor allem die WEB-Anbindung des APIS CARM-Servers im Vordergrund.

    J. Rainer
    APIS IT GmbH

    als Antwort auf: IQ-RM 5: Arbeitsbereiche und Sichten #15597
    John Rainer
    Participant

    Wird ein Editor über das Symbol in der Editor-Symbolleiste (links) aktiviert, so wird dieser Editor im aktuellen Fenster geöffnet. Wird dabei die Strg-Taste gedrückt, so wird der Inhalt des aktuellen Editors in den neuen Editor übernommen, soweit dies möglich ist. Hierbei wird auf das markierte Element fokussiert.

    In Ihrem konkreten Fall würde das bedeuten:
    1) Funktion im Stukturbaum markieren
    2) Strg-Taste drücken und das Symbol für das Formblatt in der linkten Leiste aktivieren.
    3) Es wird die Formblattsicht geöffnet und auf die zuvor markierte Funktion fokussiert. (Falls das markierte Element in keinem Formblatt enthalten ist, werden Sie gefragt ob ein Formblatt erzeugt werden soll)

    Hier nochmals zusammenfassend die verschiedenen Strategien beim Öffnen von Editoren/Sichen:

    1) Wird ein Editor über die linke Leiste (oder das Menü „Editoren“) geöffnet, so wird dieser Editor immer im aktuell aktiven Fenster geöffnet.
    2) Wird hierbei die die Strg-Taste gedrückt, wird der neue Editor mit dem Inhalt des zuvor aktiven Editors geöffnet.
    3) Wird die Strg-Taste nicht gedrückt, wird er Editor nur aktiviert und der bereits dargestellte Inhalt wird nicht verändert. (Ausnahme: Wenn der Editor noch keinen Inhalt hatte, wird der Inhalt des zuvor aktiven Editors übernommen)
    4) Bei einem Doppelklick auf ein Hot-Klick-Icon (z.B. Schmetterling) wird der entsprechende Editor immer im zweiten Arbeitsbereich geöffnet.
    5) Wird ein Editor über den Befehl im Rechts-Klick-Menü geöffnet, wird der entsprechende Editor immer im zweiten Arbeitsbereich geöffnet.

    J. Rainer
    APIS IT GmbH

    als Antwort auf: Link zu externen Dokumenten #15599
    John Rainer
    Participant

    In den Arbeitsplatzeinstellungen kann unter „Personal Desktop“ ein „Verknüpfungsreferenzverzeichnis“ eingestellt werden. Alle verknüpften Dokumente werden relativ zu diesem Pfad gesucht. Es muss nur gewährleistet sein, dass die Verzeichnisstruktur unterhalb des Referenzverzeichnisses identisch ist.

    J. Rainer
    APIS IT GmbH

    als Antwort auf: Kopieren von Strukturelementen mit Fehlernetz #15602
    John Rainer
    Participant

    Das Problem hierbei ist, dass es sich bei den bereits vorhandenen Fehlfunktionen nicht wirklich um die gleichen Fehlfunktionen handelt, sondern nur um Fehlfunktionen mit gleichem Namen. Der Anwender mag zwar wissen, dass es eigentlich die gleichen Fehlfunktionen sind, die Software hingegen kann dies nicht erkennen.

    Ich sehe hier nur die Möglichkeit, dass neben der Abfrage nach strukturübergreifenden Netzen, noch eine Abfrage erscheint, ob gleichbenannte Elemente verknüpft werden sollen. Wir werden dies in unsere Anforderungsliste aufnehmen.

    J. Rainer
    APIS IT GmbH

    als Antwort auf: Rechtevergabe in IQ-RM #15589
    John Rainer
    Participant

    Hallo Herr Schnabel,

    ich werde Ihre Anregung in unsere Anforderungsliste aufnehmen.

    P.S. Wie bereits erwähnt, favorisieren wir allerdings die Abwicklung der Zugriffsrechte über das Betriebssystem. Müssen Zugriffsrechte an unterschiedlichen Stellen gepflegt werden, bedeutet dies eigentlich immer ein Mehraufwand.

    J. Rainer
    APIS IT GmbH

    als Antwort auf: Löschen von Strukturen aus einer Datei #15590
    John Rainer
    Participant

    Vielen Dank für den Hinweis. Dieses Problem wird mit dem nächsten Service Pack behoben werden.

    J. Rainer
    APIS IT GmbH

    als Antwort auf: Rechtevergabe in IQ-RM #15587
    John Rainer
    Participant

    Der Gedanke bei der jetzigen Lösung ist folgender: Eine Person, die für eine bestimmte Struktur keine Schreibrechte hat, kann diese Struktur (trotzdem) als Kopiervorlage verwenden. Die Kopie kann dann unabhängig vom Orginal verändert werden.

    Nebenbei bemerkt: Personen, die für eine bestimmte Struktur nur LESE-Rechte haben, können von dieser Struktur keine Kopie erzeugen. Es muss mindestens ein Kopier-Recht vorhanden sein.

    P.S. Soll für bestimmte Personen generell kein Schreibzugriff für FME-Dateien möglich sein, so ist dies am besten über das Betriebssystem zu bewerkstelligen.

    J. Rainer
    APIS IT GmbH

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